Im BFV-Verbandspokal der Frauen stehen an Christi Himmelfahrt, 14. Mai, die Halbfinalspiele an. Sicher ist bereits: Eine Münchner Mannschaft wird es ins Finale schaffen.
Landesligist SC Amicitia München, der am Ostermontag im Viertelfinale überraschend Regionalligist und Vorjahresfinalist FFC Wacker München im Elfmeterschießen eliminiert hatte, empfängt nun Bayernligist FC Stern München zum nächsten Münchner Stadtderby. Gespielt wird auf dem Platz des SC Amicitia in der Dietrichstraße 11. Anstoß ist um 13 Uhr.
Im zweiten Halbfinale trifft Bayernligist 1. FFC Hof auf Titelverteidiger SpVgg Greuther Fürth aus der Regionalliga Süd. Auch diese Partie beginnt um 13 Uhr.
„Wir haben in der laufenden Pokalrunde schon unglaublich spannende Duelle gesehen und Überraschungen erlebt. Genau davon lebt dieser Wettbewerb! Und wenn ich mir die Halbfinals mit dem nächsten Münchner Stadtderby anschaue: Da können wir uns alle drauf freuen”, erklärte Theresa Daisenberger von BFV-Partner Hiscox nach der Auslosung der Partien.
Für den Fall, dass sich in den beiden Halbfinals jeweils die Bayernligisten durchsetzen und dann zwei klassengleiche Mannschaften im Pokalfinale aufeinandertreffen würden, ist auch der Finalspielort ausgelost worden: Am 13. Juni würde dann in Hof gespielt. Ansonsten findet das Finale beim klassentieferen Finalisten statt - möglich ist also ein Spiel in München.
Der Sieger des Verbandspokals zieht in die erste Hauptrunde des DFB-Pokalwettbewerbs der Frauen 2026/27 ein. Als Siegprämie winken zusätzlich 500 Euro. Der unterlegene Finalteilnehmer erhält 250 Euro.