Bayern · Empirische Studien belegen einen positiven Zusammenhang zwischen Innovationstätigkeit und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit in einem Unternehmen. Innovative Unternehmen weisen deutliche Vorteile bei Wachstum, Stabilität und der Zahl der Arbeitsplätze auf. Gleiches gilt für Unternehmen, die sich aktiv in Netzwerken und Clustern aus Wirtschaft und Wissenschaft beteiligen. Doch wie lassen sich Innovationen in kleinen Unternehmen / Handwerksbetrieben generieren, die sich weder eigenes Personal für Forschung und Entwicklung leisten können, noch externe Dienstleistungen wie Marktrecherchen, Machbarkeitstudien oder die Erstellung eines Prototypen in größerem Umfang finanzieren können?
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München · Die Wirtschaft beginnt, sich mit dem Thema Klimawandel zu beschäftigen. So ist jedes fünfte Unternehmen in Oberbayern davon überzeugt, dass die eigene Branche von den Folgen des Klimawandels stark betroffen sei. Vor allem das Gastgewerbe und die Verkehrsunternehmen rechnen mit Konsequenzen. Viele Unternehmen sehen aber auch die Chance, mit neuen Technologien und Dienstleistungen weitere Absatzmärkte zu erschließen.
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Der Bedarf der Unternehmen an akademischen Nachwuchskräften steigt. Demografiebedingt wird sich der Fachkräftemangel in Zukunft weiter verstärken. Deshalb kommt es heute schon entscheidend auf die Qualität der Hochschulausbildung an. Der Deutsche Industrie- uind Handelskammertag (DIHK) hat Unternehmen gefragt, welche Kompetenzen Hochschul-Absolventen beim Berufseinstieg mitbringen sollten und welche Erfahrungen sie mit Bachelor- und Master-Absolventen machen. Zusätzlich wollte der DIHK wissen, ob und wie Unternehmen mit Hochschulen zusammenarbeiten. Hier die zentralen Ergebnisse der Umfrage unter 2 135 Unternehmen:
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Trotz Kostendrucks setzen die bayerischen Unternehmen auch künftig auf die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Das ergab eine Umfrage der bayerischen IHKs unter 1400 Mittelständlern. Danach gehen 31 Prozent der Befragten davon aus, dass der Weiterbildungsumfang in den kommenden zwei Jahren steigen wird. Nur gut drei Prozent wollen den Weiterbildungsumfang reduzieren. Zwei Drittel der Unternehmen wollen das Niveau stabil halten. „Der Mittelstand hat klar erkannt, dass qualifizierte Mitarbeiter die Basis für einen stabilen wirtschaftlichen Erfolg sind“, sagt Reinhard Dörfler, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages.
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Aus der Pilotphase in den Wirkbetrieb: Wenn im Herbst die ersten Absolventen eines berufsbegleitenden Studiengangs bei der Telekom ihren Abschluss machen, hat das Unternehmen sein Angebot bereits weiter ausgebaut. Im Rahmen der Förderungsphilosophie Bologna@Telekom wurden weitere Studiengänge integriert.
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Aus der Pilotphase in den Wirkbetrieb: Wenn im Herbst die ersten Absolventen eines berufsbegleitenden Studiengangs bei der Telekom ihren Abschluss machen, hat das Unternehmen sein Angebot bereits weiter ausgebaut. Im Rahmen der Förderungsphilosophie Bologna@Telekom wurden weitere Studiengänge integriert.
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Die bayerischen Unternehmen haben ihre Lage in den vergangenen Monaten stabilisiert. Allerdings ist der Optimismus für dieses Jahr gedämpft und der Aufwärtstrend wird an Tempo verlieren. Die Hoffnungen sind allein auf den Export gerichtet. Von der Binnennachfrage erwartet die Wirtschaft dagegen kaum Impulse. Noch immer drückt die Kapazitätsauslastung auf die Erträge und die Investitionen laufen auf Sparflamme. Auch zeigt das Beschäftigungsbarometer weiter nach unten. Dies ergab die Konjunkturumfrage des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages (BIHK) unter mehr als 3.200 Unternehmen. „Die Unternehmen agieren noch immer sehr vorsichtig, und es wird einige Zeit brauchen, bis wir wieder das Niveau vom Frühjahr 2008 erreicht haben“, sagte BIHK-Hauptgeschäftsführer Peter Driessen.
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München – Mit der Aktion „Freunde der Bewerbung“ will die IHK für München und Oberbayern kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit geben, die Bewerbung Münchens für die Olympischen Winterspiele 2018 zu fördern. Das gemeinsam mit der Olympia-Bewerbungsgesellschaft erarbeitete Konzept sieht vor, dass 50 Unternehmen mit jeweils 30.000 Euro Sponsoring-Einsatz gemeinsam den Platz eines nationalen Förderers einnehmen.
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Der deutschen Wirtschaft fehlen technische Fachkräfte. Eine DIHK-Umfrage unter 20.000 Betrieben zeigt, dass schon jetzt 54 Prozent aller Unternehmen über einen Mangel an qualifizierten Fachkräften in technischen Berufen berichten. Nicht nur Ingenieure werden gesucht, sondern auch Meister und Facharbeiter. Am stärksten betroffen ist die Industrie, hier können 83 Prozent der Unternehmen - vor allem kleine und mittlere Betriebe - freie Stellen nicht besetzen. Die Berufsperspektiven für technische Fachkräfte und für Naturwissenschaftler sind also heute so günstig wie nie. Aber der Nachwuchs lässt auf sich warten.
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