Im fünften Paktjahr wurden die Pakt-Zusagen erneut deutlich erfüllt und in vielen Bereichen weit übertroffen. Jedem ausbildungswilligen und -fähigen Jugendlichen konnte entsprechend der Pakt-Zusage ein Angebot auf Ausbildung gemacht werden. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt bei deutlichem Bewerberrückgang leicht unter Vorjahresniveau:
- 86.500 neue Ausbildungsplätze wurden von Kammern und Verbänden eingeworben.
- 52.700 Betriebe konnten erstmalig für Ausbildung gewonnen werden.
- Für die Einstiegsqualifizierungen (EQ) stellten Betriebe 37.650 Plätze zur Verfügung.
- Die Ausbildungsquote der Bundesverwaltung lag 2008 mit 7,6 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten über der im Pakt gegebenen Zusage von 7 Prozent.
- Bund und neue Länder haben das Bund-Länder-Ausbildungsprogramm Ost im Jahr 2008 mit 7.000 Plätzen fortgeführt.
- Die Bundesagentur für Arbeit hat im Jahr 2008 39.800 Eintritte in außerbetriebliche Ausbildungsplätze gefördert.
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Für viele IT-Abteilungen heißt es jetzt nach dem Boom um die Jahrtausendwende wieder: keine Bewerber in Sicht. 43 Prozent der deutschen Betriebe haben Probleme, offene Stellen zu besetzen.
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München · „Ich freue mich ganz besonders, dass der Bayerische Handwerkstag, aber auch die Betriebe der Bayerischen Wirtschaft, hier stellvertretend die Firma Blomberger, sich auch diese Jahr überdurchschnittlich für die Ausbildung der jungen Menschen im dualen System in Bayern engagieren“, so der Bayerische Kultusminister Siegfried Schneider. „Die Betriebe leisten dadurch Großartiges für die Auszubildenden und sichern sich selbst einen hochqualifizierten Nachwuchs. So kann die Bayerische Wirtschaft weiterhin auf hohem Niveau rangieren.“
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Manchmal wird in Anzeigen ausdrücklich eine telefonische Kontaktaufnahme gewünscht. Besonders kleinere Betriebe umgehen manchmal so den "Schriftkram" und man kann gleich einen Vorstellungstermin ausmachen. Wichtig: Nicht "schnell mal nebenbei" anrufen, womöglich vom Handy in der S-Bahn aus. Auch die
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Berlin · Mit dem Ziel, weitere Betriebe für die Ausbildung junger Menschen zu gewinnen, brachte das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) zum 1. August 2009 mit dem Industrieelektriker und dem Werkfeuerwehrmann zwei neue Berufe auf den Markt. Darüber hinaus hat es zwölf Ausbildungsordnungen umfassend und nachhaltig modernisiert.
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Das Ausbildungsjahr 2010 lässt sich im Bereich der gewerblichen Wirtschaft überraschend gut an. Knapp ein Drittel der Verträge ist bereits geschlossen. Bis Ende April registrierten die Industrie- und Handelskammern (IHKs) 102.200 neue Ausbildungsverträge.
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Die Industrie- und Handelskammer Berlin hat eine Initiative gestartet, um Schulen und Betriebe in der Stadt in einen besseren Kontakt miteinander zu bringen. Mit dem Projekt Partnerschaft Schule-Betrieb koordiniert die IHK Berlin eine praxisnahe Zusammenarbeit von einzelnen Schulen und Betrieben in räumlicher Nähe und möchte so dazu beitragen, dass sich Wissen und Informationen beider übereinander verbessern.
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Der deutschen Wirtschaft fehlen technische Fachkräfte. Eine DIHK-Umfrage unter 20.000 Betrieben zeigt, dass schon jetzt 54 Prozent aller Unternehmen über einen Mangel an qualifizierten Fachkräften in technischen Berufen berichten. Nicht nur Ingenieure werden gesucht, sondern auch Meister und Facharbeiter. Am stärksten betroffen ist die Industrie, hier können 83 Prozent der Unternehmen - vor allem kleine und mittlere Betriebe - freie Stellen nicht besetzen. Die Berufsperspektiven für technische Fachkräfte und für Naturwissenschaftler sind also heute so günstig wie nie. Aber der Nachwuchs lässt auf sich warten.
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München · Die oberbayerischen Unternehmen in Industrie, Handel und Dienstleistung haben 2008 erneut einen Ausbildungsrekord aufgestellt. Insgesamt 18.294 Jugendliche, das entspricht einem Plus von 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr, haben bis zum Ende des abgelaufenen Jahres einen Ausbildungsvertrag in Oberbayern unterschrieben. Dies geht aus der aktuellen Ausbildungsstatistik der IHK für München und Oberbayern hervor. Das große Angebot an Ausbildungsstellen hat 2008 erstmals dafür gesorgt, dass in mehreren Landkreisen die traditionellen Herbst-Nachvermittlungs-Aktionen abgesagt werden mussten, weil keine Bewerber mehr zur Verfügung standen.
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