Sie gilt als Eintrittskarte in die Welt der facettenreichen und internationalen Tourismusbranche: Die Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau/ zum Reiseverkehrskaufmann. Der Beruf hat gute Zukunftschancen, denn die Deutschen verreisen nach wie vor sehr gerne. Unter allen Nationen der Welt gaben sie im Jahr 2008 zum wiederholten Male am meisten für ihre Auslandsreisen aus.
sind damit befasst, die Geräte und Systeme der IuK-Technik (Informations- und Kommunikationstechnik) zu installieren, konfigurieren und zu warten. Ihren Arbeitsplatz haben sie in IT-Service-Unternehmen oder in eigenen IT-Abteilungen von Betrieben. Im Außendienst sind sie an wechselnden Arbeitsplätzen direkt beim Kunden, sonst im Büro oder in der Werkstatt tätig. Die Ausbildung erfolgt in der Regel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Eine schulische Ausbildung wird ebenfalls angeboten.
Auch Blindbewerbung genannt. Die Bewerbung erfolgt auf eine Initiative , also ohne eine vorübergehende Stellenausschreibung in der Zeitung. Deshalb ist es ganz besonders wichtig, vor dem Versand den richtigen Adressaten, sprich Ansprechpartner, festzustellen. Das geht am einfachsten über ein Telefon
pflegen und schneiden Haare und gestalten Frisuren. Zunächst beraten sie ihre Kunden bei der Wahl einer passenden und modischen Frisur. Nach deren Wünschen schneiden sie ihnen die Haare, verändern mit chemischen Präparaten die Haarfarbe, legen Dauerwellen ein und formen schließlich mit Föhn, Kamm und Bürste die Frisur.
Maler bringen nicht nur Farbe in die Welt und an die Wand. Sie tapezieren, verlegen Böden, sorgen für eine bessere Wärmedämmung und schützen Gebäudeteile durch Brandschutzbeschichtungen. Die Ausbildung zum Maler und Lackierer ist in den Fachrichtungen "Maler" oder "Fahrzeuglackierer" möglich.
Vor allem mit einem schlechten Zeugnis, kann es sinnvoll sein, sofort den persönlichen Kontakt zu suchen. Denn in vielen Betrieben werden schriftliche Bewerbungen nach Noten sortiert. Bei großen Unternehmen wird ein spontanes Auftauchen freilich nur selten von Erfolg gekrönt sein. In einem Handwerks
Informatikkaufleute sind die Schnittstelle zwischen EDV- und Fachabteilungen in einem Unternehmen. Sie besorgen passende Hard- und Software und führen sie in der Firma ein. Dabei beraten und unterstützen sie die Fachabteilungen – etwa Buchhaltung, Einkauf oder Vertrieb – welche Systeme am besten geeignet sind und wie man sie einsetzt.
Seit August 2003 wurde die Ausbildung zum Elektroinstallateur neu geordnet und in die Berufe Elektroniker/in Automatisierungstechnik und Elektroniker Energie- und Gebäudetechnik umbenannt. Überall, wo Strom fließt, kommen Elektroniker zum Einsatz. Das geht heute weit über Steckdosen, Schalter und Sicherungen hinaus.
In Kurzform heißt er NC, kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Zulassungsbeschränkung bei einzelnen Studiengängen. Je nach Bundesland und Fachrichtung können die Zulassungen mit einem Abo-Notendurchschnitt von 1 bis 2,4 beschränkt sein.
Je jünger, desto mehr: Wer unter 16 ist, erhält 30 Werktage pro Jahr, darüber gibt es 27 Tage, ein Siebzehnjähriger erhält 25 und ein Achtzehnjähriger nur noch 24.