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Freiwillig zur Bundeswehr

Die Bundeswehr zählt zu den größten deutschen Arbeitgebern. Sie bietet qualifizierten Männern und Frauen vielfältige Karrierechancen – in Uniform und in Zivil.

Freiwilliger Wehrdienst: Chance statt Pflicht

Freiwilliger Wehrdienst: Chance statt Pflicht

Junge Männer werden seit Juli 2011 zwar nicht mehr zwangsläufig eingezogen, sie haben aber auf freiwilliger Basis die Möglichkeit, zur Bundeswehr zu gehen. Männer – und auch Frauen – können mit dem freiwilligen Wehrdienst (FWD) bis zu 23 Monate ihrem Land dienen. Neben freier Verpflegung und Unterkunft erhalten Wehrdienstleistende einen steuerfreien Wehrsold. Es gibt also keine Abzüge von den monatlich 777,30 Euro, die in den ersten drei Monaten gezahlt werden. Der Sold erhöht sich staffelweise auf bis zu 1.146,30 Euro pro Monat in den letzten 19 bis 23 Dienstmonaten. Hinzukommen Weihnachts- und Entlassungsgeld.

Aber auch wenn die Bundeswehr nun auf Freiwillige angewiesen ist, nimmt sie nicht jeden. Voraussetzungen sind die deutsche Staatsbürgerschaft und ein – egal welcher – Schulabschluss. Bewerber müssen mindestens 18 Jahre alt sein und zum Eignungstest, auch ein Gespräch mit einem Psychologen ist Pflicht. Gut zu wissen, sollte das Soldatenleben doch nichts für einen sein: Die ersten sechs Monate gelten als Probezeit, bis dahin kann man den Dienst jederzeit ohne Angabe von Gründen beenden.

 

Weitere Infos: bundeswehr-karriere.de

 
 
 
 

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