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Auditorium maximum (Audimax)

Auditorium maximum (Audimax)

Was ist das?
 

Größter und meist repräsentativster Hörsaal der Universität

 
 
Campus

Campus

 

Bezeichnung für das Hochschulgelände.

 
 
c.t. ->  „cum tempore"

c.t. -> „cum tempore"

Bedeutung
 

Die Abkürzung steht für für „cum tempore" (lat. „mit Zeit").

 
 
ECTS  "European Credit Transfer System"

ECTS "European Credit Transfer System"

Was ist das ECTS und wozu dient es?
 

Das „European Credit Transfer System" vereinfacht die gegenseitige Anerkennung von erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen, z.B. wenn Teile des Studiums an einer ausländischen Partnerhochschule absolviert werden.

 
 
Exkursion

Exkursion

Entspricht einem "Schulausflug"
 

Ergänzende Veranstaltung außerhalb der Hochschule zur Veranschaulichung und Vertiefung des Lehrstoffs in Form eines gemeinsamen Ausflugs.

 

 
 
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Fakultät, Fachbereich

Was man darunter versteht
 

Hochschulen gliedern sich in Fakultäten

 
 
Fachrichtung

Fachrichtung

Definition und Hintergrund
 

An Fachhochschulen: Studiengebiet, das zu einem berufsqualifizierenden Abschluss führt, dem also ein bestimmter Abschluss zugeordnet ist, z.B. dem Fachgebiet Ingenieurwesen der Grad Diplom-Ingenieur/in (FH) oder Bachelor of Engineering.

 

 
 
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Grundständiges Studium

Voraussetzung und Ziel
 

Studium, das mit dem Erwerb einer Hochschulzugangsberechtigung aufgenommen werden kann und zu einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss führt. Im Gegensatz zu „postgradualen" Studienangeboten wird kein abgeschlossenes Studium oder eine berufliche Ausbildung für die Zulassung vorausgesetzt. 

 
 
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Grundstudium

Breit gefechert, nicht umgänglich
 

Erster Studienabschnitt, der meist mit einer Zwischenprüfung bzw. dem Vordiplom abgeschlossen wird. Bei achtsemestrigen Studiengängen an Universitäten dauert er meist vier Semester.

  

 
 
Hauptstudium

Hauptstudium

Spezialisierung auf ein bestimmtes Gebiet
 

Zweiter Studienabschnitt, der den erfolgreichen Abschluss des Grundstudiums voraussetzt.

 
 
Immatrikulation

Immatrikulation

Was so viel bedeutet wie
 

Einschreibung in die Liste der Studierenden für einen bestimmten Studiengang.

 
 
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Integrierte/gestufte Studiengänge

Begriffserklärung
 

Diplom-Studiengänge mit spezieller Studienstruktur. Als Abschluss ist das Diplom I (entspricht Fachhochschuldiplom) oder Diplom II (entspricht Universitätsdiplom) möglich. In Hessen führt nach Erwerb des Diplom I ein anschließendes wissenschaftliches Vertiefungsstudium zum Diplom II. In Hessen Zulassung auch mit Fachhochschulreife möglich. 

 
 
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Interdisziplinäres Studium

Was genau gemeint ist
 

Fächerübergreifendes Studium, das Inhalte und Arbeitstechniken verschiedener Wissenschaftsdisziplinen und unterschiedliche Fachperspektiven zusammenführt.

  

 
 
Mensa

Mensa

Studentenfreundliche Einrichtung
 

Vom Studentenwerk betriebene Kantine, die je nach Geschmacksvorlieben und Geldbeutel gern besucht wird.

 

 
 
Modularisiertes Studium

Modularisiertes Studium

Das "Bausteinprinzip"
 

Module sind Bausteine eines Studiums, die sich einem bestimmten thematischen oder inhaltlichen Schwerpunkt widmen.

 
 
Regelstudienzeit

Regelstudienzeit

Zeitraum für das Studium
 

In der Prüfungsordnung für den einzelnen Studiengang festgelegte Zeit, in der das Studium erfolgreich zum Abschluss gebracht werden kann und sollte.

 

 
 
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Rückmeldung

WICHTIG für alle Studierenden
 

Am Ende der Vorlesungszeit eines Semesters müssen Studierende ihre Absicht, im nächsten Semester weiterstudieren zu wollen, förmlich erklären. Wer die Rückmeldung versäumt, kann exmatrikuliert werden, d.h. seine Hochschul-Mitgliedschaft verlieren.

  

 
 
Schein

Schein

So wertvoll wie Geldscheine
 

Leistungsnachweis für Veranstaltungen, die vom Studierenden erfolgreich besucht wurden. Scheine müssen dem Prüfungsamt als Zulassungsvoraussetzung für die Fortsetzung oder den Abschluss des Studiums vorgelegt werden. Bis wann welche Scheine zu erwerben sind, legt die Studien- bzw. Prüfungsordnung fest.

 
 
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Semester

Arten und Umfang
 

Studienhalbjahr. Das akademische Jahr wird üblicherweise in ein Wintersemester (WS) und ein Sommersemester (SS) aufgeteilt. Das Semester umfasst die Vorlesungs- und die vorlesungsfreie Zeit. An wenigen Hochschulen (Universitäten der Bundeswehr, einigen Privathochschulen) ist auch eine Trimester-Einteilung üblich. 

 
 
Semesterferien

Semesterferien

Keine reine Partyzeit
 

Sie bedeuten nicht automatisch Urlaub: Die vorlesungsfreien Zeiten eines Semesters sollte man zum Selbststudium bzw. für Praktika nutzen.

 
 
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Semesterwochenstunden (SWS)

Noch nie gehört? Erklärung folgt!
 

Anzahl der Stunden, die jeweils in einer Semesterwoche auf Lehrveranstaltungen entfallen. Der Umfang der Lehrveranstaltungen und der Umfang des gesamten Studiums werden in SWS angegeben. Zeiten für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltungen und für das Selbststudium sind darin nicht enthalten. 

 
 
Seminar

Seminar

Was man darunter versteht
 

Lehrveranstaltung im Studium

 
 
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Sozialbeitrag

Jeder leistet eine Beitrag
 

Alle Studierenden müssen jedes Semester einen Sozialbeitrag

für das Studentenwerk zahlen. Der Sozialbeitrag dient zur

Deckung der Kosten für die sozialen Einrichtungen des Studentenwerks (Mensa, Cafeteria, Wohnheim etc.).

  

 
 
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Studiengang

Die eigenen Interessen hinterfragen
 

Durch eine Studien- und eine Prüfungsordnung geregeltes Studium eines oder mehrerer Fächer, das zu einem bestimmten Abschluss führt, (Diplom, Bachelor oder Magister). Studiengänge sind „grundständig", wenn sie keinen Hochschulabschluss voraussetzen. 

 
 
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Studienplatztausch

Grundsätzlich möglich
 

Wer wegen einer Zulassungsbeschränkung an einem anderen als dem gewünschten Hochschulort einen Studienplatz bekommen hat, kann tauschen. Er braucht dafür seinen Studienbescheid, einen Tauschpartner und die Zustimmung der beiden Hochschulen.

  

 
 
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Studien- und Prüfungsordnungen

Richtlinien im Studium
 

Sie regeln Aufbau, Inhalt und Umfang eines Studiengangs. Auch wenn die Prüfung noch lange nicht ansteht: Wer Bescheid weiß über Zulassungsvoraussetzungen (Latinum?) und Fristen für die Meldung zur Prüfung, Anrechnung und Anerkennung anderweitig erworbener Qualifikationen, kann sein Studium effektiv planen.

 
 
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Vorlesung

 

Lehrveranstaltung in Form eines Vortrags in einem Hörsaal.

  

 
 
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Vorlesungsverzeichnis

Interessant und praktisch
 

Enthält das gesamte Lehrveranstaltungsangebot

 
 
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Vorpraktikum

Gewährt einen orientierenden Einblick
 

Ein Praktikum, das vor Studienaufnahme abzuleisten ist.

 
 
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Wahlpflichtfach

Die Betonung liegt auf "pflicht"
 

Pflichtfach, das aus einem festgeschriebenen Katalog von Fächern ausgewählt werden muss. 

 
 
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Zwischenprüfung

Kurz und knackig
 

Prüfung zum Abschluss des Grundstudiums (je nach Studiengang auch als Vorprüfung oder Diplom-Vorprüfung bezeichnet). Wird häufig als Blockprüfung, zunehmend auch als studienbegleitende Prüfung, abgelegt. 

 
 

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